Häufige Fragen rund um unsere Arbeit


Treffen Sie die Mädchen Fetischist

Die Sozialen Fachdienste Ost SFDO wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins ! Aktuell arbeiten 23 Fachpersonen bei SFDO. Verschiedentlich durften wir an regionalen ERFA-Treffen von Sozialämtern und Berufsbeistandschaften teilnehmen, um über ein aktuelles Fachthema zu orientieren oder auch um einen kompakten Weiterbildungsblock durchzuführen. Gerne bieten wir von SFDO diese Dienstleistungen für ERFA-Treffen weiterhin kostenlos an.

Unser Konzept

Der Kantonsrat im Livestream Uhr Ende. Mit der Absage an eine Volksabstimmung überzählig die Spitalstandorte zum jetzigen Zeitpunkt beendet das Ratspräsidium die heutige Sitzung. Morgen geht es ab Danke fürt Interesse und guten Abend unserem Live-Lesepublikum! Zuguterletzt noch ein Nachtrag zur Bemerkung in eigener Sache, siehe Eintrag zur Goldacher Klinik St. Georg, ehemals Vogelsanger: Rolf Huber FDP meldet sich, er habe seine dortige Mandeloperation ca.

Weltweite DRK Hilfe

Weshalb Informatik noch immer ein Männerberuf ist Informatikerinnen sind in ihrem Beruf all the rage Unterzahl. Auch im digitalen Zeitalter sind Frauen im Informatik-Bereich in der Minderheit. Das scheint jedoch nicht primär angeschaltet den Frauen zu liegen, sondern viel mehr an der Gesellschaft, in der sie leben. Die Technik ist heute fester Bestandteil unseres Lebens. Fast jeder hat einen Laptop, ein Smartphone, minimal einen Social Media Account und surft durchs Internet, unabhängig von Alter und Geschlecht. Trotzdem sind Frauen in der Informatik-Branche noch immer in der Unterzahl.

Unser Team

Wir sind für Sie da. Claudia Ammann Direktorin Ich führe die beiden Oasen in Oetwil am See und all the rage Wetzikon. Wenn ich die Dinge nennen müsste, welche mir in meiner Arbeit am Wichtigsten sind wären dies Ihr Wohlbefinden, Führung, Bildung und Pflege. Führung heisst für mich, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, Bildung bedeutet Weiterentwicklung und Förderung des Nachwuchses und die Pflege wird geleitet von Respekt und Wertschätzung. Nach über jähriger Tätigkeit und verschiedenen Führungsfunktionen in der Akutpflege im Stadtspital Triemli und Spital Männedorf, wechselte ich in die Langzeitpflege und war zuletzt als Geschäftsleiterin eines Alterszentrums tätig. Ich bin diplomierte Pflegefachfrau HF sowie dipl.


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