SINGLE - female - happy: Go! ist DER PODCAST FÜR ALLE GLÜCKLICHEN SINGLE FRAUEN


Wie ein glücklicher einsamer Mann Härteren

Leider ist meine Generation so dumm, dass sie die Liebe nicht verdient. Ein Bekannter von mir hat die Dating-App Tinder durchgespielt. Eines Morgens blieb die Anzeige leer. Keine neuen Leute in seiner Umgebung. Frauen in freier Wildbahn ansprechen?

Ein Leben ohne WhatsApp? Undenkbar!

Als Wirtschaftsjournalistin kann ich den Aufstieg von WhatsApp nur bewundern: Das ist eine Wahnsinns-Erfolgsgeschichte. Es ist wirklich unglaublich, wie sich dieser Messaging-Dienst binnen weniger Jahre zum allgegenwärtigen Kommunikationsmedium entwickelt hat. Wenig DEM Kommunikationsmedium, ohne das im Freundeskreis, im Verein, in der Familie und immer häufiger sogar im Beruf nil mehr geht. Kein Wunder: WhatsApp ist praktisch. Es ist einfach.

Warum meine Generation zu blöd für die Liebe ist

Unsere Podcast-Folge zum Thema — mehr wenig THE REAL WORD erfahren Sie hier :. Ich wünsch Dir alles, alles Liebe und einen tollen Tag! Feierst Du? Hoffentlich sehen wir bald mal wieder!

Wie ein glücklicher einsamer Grenzen

Es war mal Freundschaft. Jetzt ist es nur noch ein Whatsapp-Chat

Zur optimalen Darstellung unserer Webseite benötigen Sie Javascript. Bitte aktivieren sie dies all the rage Ihrem Browser. Etwa 40 Prozent aller Deutschen leben allein, meist unfreiwillig. Wer einmal in der Single-Falle sitzt, kommt nur schwer wieder heraus. Warum das so ist, haben amerikanische Wissenschaftler jetzt untersucht.

Eine soziale Niederlage

Hier kannst du meinen Podcast anhören:. D u hast es satt, dass dein Liebesleben bei jedem Treffen mit deiner Familie oder Pärchen-Freunden das Thema Denial 1 ist? Dich nerven die mitleidigen Blicke und blöden Sprüche? Welcome en route for the Club! Mir geht es genauso und deshalb habe ich beschlossen, einen Podast aufzunehmen, der die glücklichen Seiten des Single-Lebens darstellt. Der zeigt, dass wir keinen Mann brauchen, um ein erfülltes Leben zu haben.

MDR Wissen

Grau liegt der Herbsthimmel über einer namenlosen Stadt im Schweizer Mittelland. Eine Frau in ihren späten Vierzigern, mit roter Lederjacke und kurzem Haar. Sie ist hier, weil sie offen darüber sprechen möchte, worüber die meisten schweigen: überzählig ihre Einsamkeit. Das unter der Bedingung, dass ihr wahrer Name unerwähnt bleibt. Nadine Löhr bestellt sich einen Cappuccino und beginnt zu erzählen. Von der verzweifelten Suche nach einer Freundin, den Selbstzweifeln und einer erleichternden Erkenntnis. Auf den ersten Blick wirkt Nadine Löhr wie eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht.


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