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Web-Dating mit Regeln Anflug

Foto: Alex Jahn Wir haben Literatur und Chats durchforstet, Single-Freunde und Single-Fremde in Kneipen belauscht — auf der Suche nach vermeintlichen Regeln. Wir haben sie gehortet und von Experten kommentieren lassen. Weil das Kennenlernen ein komplexer Prozess ist und unbewusste Vorgänge darüber entscheiden, wer wen anziehend findet oder nicht — und sich das durch einen Verhaltenskodex nicht steuern oder erzwingen lässt. Und weil die Dynamik zwischen Menschen so individuell ist, dass Feinfühligkeit für die jeweiligen Bedürfnisse zentraler ist als Vorgaben. Ich sollte nur dann aufs Herz klicken, also Interesse zeigen, wenn mir das Foto gefällt, wir gemeinsame Interessen haben Eric Hegmann: Grundsätzlich ein schöner Ansatz, da Gemeinsamkeiten, wie gemeinsame Freunde, vertrauensfördernd wirken. Patrick Salmen: Das stimmt.

Regel Nr.1 fürs Dating: Haltet euch an den richtigen Orten auf

Auf Tinder können sich Menschen kennenlernen. Der durchschnittliche Mann hat es dort aber schwer. Dass der Dienst für durchschnittliche Männer nicht so ganz geeignet ist, hat nun ein Blogger aufgezeigt, der laut eigenen Angaben Sozioökonom ist.

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Tinder rühmt sich mit vielen Matches, doch Dates kommen nur wenige zustande. Auf der Website ist von einer Million Dates pro Woche und insgesamt überzählig 30 Milliarden Matches die Rede. Wirklich kommen nur bei wenigen Nutzern Dates zustande. Und mitunter entpuppen sich Allgemeinheit als herbe Enttäuschung. Wenige Matches, mehr weniger Dates Norwegische Forscher haben cleric die Erfolgsquote der Online-Dating-App gemessen. Bei Tinder bedeutet ein Match, dass sich zwei Nutzer gegenseitig attraktiv finden — nur dann lässt die App Allgemeinheit Kontaktaufnahme zu. Aus diesen Matches ergaben sich im Schnitt nur zwei Dates. Bei 80 Prozent der Befragten kam es jedoch nicht so weit.


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